Recycling einmal anders oder “so sexy kann Recycling sein”
 

 

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Dienstag, April 13th, 2010

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    Recycling einmal anders oder “so sexy kann Recycling sein”

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    Recycling einmal anders 1

    Recycling einmal anders 1

    Letzten Sonntag hatte ich die nicht alltägliche Gelegenheit, auf dem Gelände eines grösseren Recyclingunternehmens fotografieren zu können. Engagiert war ich in erster Linie als Lichtassistent für ein cooles Fotoshooting von Pascal Corbat. In den Pausen konnte ich mit meinem Model Claudia meine eigenen Ideen umsetzen. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an Pascal für diese Chance.
    Es war zwar schweinisch kalt, die starke Bise sorgte bei unseren Models in Windeseile für Gänsehaut, blies ihnen zum Glück aber nicht den Spass und die Motivation davon.

    Recycling einmal anders 2

    Recycling einmal anders 2

    So waren wir ständig bedacht, die dicken Winterjacken herumzureichen sowie den allgegenwärtigen und von Böen aufgewirbelten Roststaub von Kleidern abzuklopfen und von unserem Equipment fernzuhalten. Nach einigen Stunden Einsatz kratzten zudem unsere Augen und rochen die Hände nach Metall. Aber was machen Models und Fotografen nicht alles für gute Ergebnisse… und zwar gerne!
    Also liebe Leute – recycelt was das Zeug hält, damit auch weiterhin solche Fotos gemacht werden können! ;)

    Euer Sacha

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      Ein Kommentar zu “Recycling einmal anders oder “so sexy kann Recycling sein””

      1. Pascal sagt:

        danke für deinen wie immer detaillierten und einfühlsamen beitrag, sacha. es war in der tat ein spezielles shooting, auch für mich. mit einem mir weitgehend unbekannten model (sehr leicht gekleidet), unter meteorologisch prekären umständen (acht grad celsius und heftige bise) und in einer komplizierten location. es sah zu beginn alles so einfach aus, wurde schliesslich jedoch zu einem echten prüfstein. sacha, mein lichtassistent, avancierte mit dem grossen sunbounce-reflektor und den immer welchselnden windböen beinahe zum hardcore windsurfer und mélanie klapperte am ende des shootings hochfrequent mit den zähnen um mir mitzuteilen, dass ihr nun wirklich kalt war. ihre gänsehaut bemerkte ich eigentlich erst beim betrachten der bilder am computer. soviel zum thema wie sich der fotograf während des shootings auf seine ideen konzentriert und stützt. die location war wirklich sehr spannend und anspruchsvoll zugleich. es war schwierig und gefährlich in die höhe zu klettern und zu posen … die richtigen und spannenden winkel zu finden, die körperspannung hinzukriegen … das zu finden was ein tolles foto eben ausmacht .. ein gestelltes foto eben doch voyeuristisch erscheinen zu lassen, damit’s den betrachter berührt. danke euch allen beteiligten, dass wir dies zusammen geschafft haben! Pascal

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